Dachabfälle in Nuthetal abholen lassen
Nuthetal liegt zwischen Potsdam und Berlin-Zehlendorf, dort wo A10 und A115 zusammentreffen. Die Gemeinde besteht aus Bergholz-Rehbrücke, Saarmund, Philippsthal, Fahlhorst und Nudow – Eigenheimlagen, ältere Dorfkerne, dazu Forschungs- und Gewerbeeinrichtungen.
Für uns eine kurze Tour von rund 30 Kilometern mit guter Autobahnanbindung. Die Aufträge sind überwiegend klein bis mittel: Garagen, Anbauten, gelegentlich ein Hofgebäude in Saarmund oder Fahlhorst.

Rund 30 km
A10 und A115 direkt vor der Tür.
Eigenheime und Dorfkerne
Garagen, Anbauten, Hofgebäude.
Festpreis vorab
Nach Menge und Materialart.
Was in Nuthetal typischerweise anfällt
Garagen und Carports. Standardauftrag, oft mit alter Kiesschüttung.
Anbauten und Nebengebäude. Werkstätten, Schuppen, überdachte Terrassen – häufig mehrlagig, weil über die Jahre nachgebessert wurde.
Hofgebäude in den Dorfkernen. In Saarmund, Philippsthal und Fahlhorst Scheunen und Ställe mit größeren Flächen.
Wir holen alles ab, was bituminös ist: Dachpappe und Teerpappe, Bitumenbahnen und Schweißbahnen, Bitumenwellplatten, Bitumenschindeln, dazu alte Dämmwolle und Brandabfall nach einem Schadenfall.
Was kostet die Entsorgung – und wovon hängt es ab
Der Preis hat drei Stellschrauben. Die erste ist die Menge, gemessen in Tonnen, nicht in Quadratmetern: Ein fünflagiges Dach wiegt ein Vielfaches eines einlagigen gleicher Fläche.
Die zweite ist die Materialart. Teerhaltiges Material (AVV 17 03 01*) gilt als gefährlicher Abfall und ist erheblich teurer als teerfreie Bitumenbahnen (AVV 17 03 02). Deshalb lohnt es sich fast immer, vor dem Verladen zu prüfen statt pauschal einzustufen.
Die dritte ist die Sortenreinheit. Sobald Holz, Dämmung oder Bauschutt untergemischt sind, wird die gesamte Ladung nach dem teuersten Bestandteil abgerechnet. Wer beim Abtragen trennt, spart mehr als durch jede Preisverhandlung.