Dachabfälle in Friedrichshain-Kreuzberg abholen lassen
Friedrichshain-Kreuzberg ist der am dichtesten bebaute Bezirk Berlins. Gründerzeitblöcke mit Vorderhaus, Seitenflügel und Quergebäude, dazwischen Höfe, die kaum breiter sind als ein Transporter. Fast jedes dieser Rückgebäude trägt ein Flachdach.
Dazu kommt eine Besonderheit: Hier wird viel im Dachgeschoss ausgebaut. Bei jedem dieser Projekte kommt die alte Dachhaut herunter – oft vier bis fünf Lagen aus mehreren Jahrzehnten, die unterste nicht selten teerhaltig.

Enge Höfe
Wir klären Durchfahrt und Trageweg vor dem Angebot.
Auf den Bauablauf abgestimmt
Bei Dachgeschossausbau holen wir abschnittsweise ab.
Festpreis vorab
Auch wenn getragen werden muss.
Was in Friedrichshain-Kreuzberg typischerweise anfällt
Dachgeschossausbau. Der häufigste Anlass im Bezirk. Beim Aufbau der neuen Dachhaut fällt die alte komplett an – meist mehrlagig, gemischt aus Teer- und Bitumenbahnen. Genau hier ist die saubere Trennung wichtig, weil sonst die gesamte Menge als belastet abgerechnet wird.
Seitenflügel, Quergebäude, Remisen. Kleinere Flachdächer im Hof, häufig über Werkstätten oder Lagerräumen, die seit Jahrzehnten nicht angefasst wurden.
Gewerbe im Hof. In Kreuzberg entlang der Ritterstraße und in Friedrichshain rund um die Warschauer Straße stehen alte Gewerbehöfe mit großen Dachflächen.
Wir holen alles ab, was bituminös ist: Dachpappe und Teerpappe, Bitumenbahnen und Schweißbahnen, Bitumenwellplatten, Bitumenschindeln, dazu alte Dämmwolle und Brandabfall nach einem Schadenfall.
Zufahrt und Ladestelle
Kaum Platz an der Straße
Parkdruck, verengte Fahrbahnen durch Radwege und Kiezblocks: In beiden Ortsteilen ist eine Halteverbotszone eher Regel als Ausnahme. Wir richten sie ein und rechnen den Vorlauf mit ein.
Hofdurchfahrt messen
Viele Toreinfahrten sind niedriger, als sie aussehen. Sagen Sie uns die ungefähre Höhe – danach entscheidet sich, ob wir in den Hof fahren oder das Material zur Straße bringen.
Zweiter und dritter Hof
Wo das Quergebäude im zweiten Hof steht, wird der Trageweg lang. Das ist machbar, gehört aber vorher in die Kalkulation und nicht in eine Überraschung.
Bauzeit statt Feierabend
In Wohnblöcken vermeiden wir Abholungen am frühen Morgen und am späten Abend. Ein Zeitfenster am Vormittag ist für alle Beteiligten am unkompliziertesten.